Die Segnungen der modernen Medizinwissenschaften ermöglichen die Beseitigung von körperlichen Funktionsstörungen und Unzulänglichkeiten auf energetischer Ebene in einem Ausmass, das uns optimistisch stimmen sollte. Von einem solchen Beispiel soll hier berichtet werden, da die körperliche Wiederherstellung geradezu exemplarisch ablief und möglicherweise von Interesse für die Leidensgruppe der „Hüftgeschädigten“ sein kann.

Für den 57-jährigen selbständigen Handwerksmeister, Inhaber einer Schlosserei, wurde das Leben zur Qual, da er seit Jahren an Hüftschmerzen litt. Dies war für ihn beruflich sehr hinderlich und führte zu einer erheblichen Einschränkung seiner Lebensqualität. Heftige Schmerzen, Muskelverspannungen und Bewegungsblockaden im Bereich der Hüftgelenke waren für den Mann tägliche Begleiter. Die konsultierten Ärzte und Therapeuten waren allesamt ratlos, da durch Computertomographie und Ultraschalluntersuchungen keine Deformationen oder sonstigen degenerativen Auffälligkeiten an den Hüftgelenken erkennbar waren. Hüftpfanne, Hüftkopf und Knorpelschicht zeigten keine Verschlseisserscheinungen, was eine Hüftarthrose als Ursache weitestgehend ausschloss.

Im Ergebnis verschrieb ihm der behandelnde Arzt weiterhin starke Medikamente gegen die Schmerzen und legte ihm die Möglichkeit einer Hüftoperation mit Implantation von Endoprothesen nahe. Dies lehnte der Handwerksmeister aber vehement ab. Die Angst vor Operationen im Allgemeinen und die Furcht vor Komplikationen, Infektionen, aufwendigen Reha-Kuren und wirtschaftlichen Einbussen im Besonderen, liessen ihn umtriebig werden. Hinzu kam, dass ihm keine schlüssige Diagnose gestellt wurde, die eine Hüftoperation indizierte. Auf seiner Suche nach Alternativen zu einer Hüftoperation kamen wir in Kontakt. Die unorthodoxen Anwendungen, die wir ihm aufzeigten, erweckten die Aufmerksamkeit des leidgeprüften Mannes und er entschied sich für eine Eigentherapie. Dies geschah vor etwa 10 Monaten.

Was ist ein Alarmschmerz?

Alles deutete darauf hin, dass einer von Schmerzen geprägten Leidensgeschichte, wie sie der Handwerksmeister erlebte, ein Phänomen zugrunde liegen könnte, das durch die klassische Medizin oft übersehen wird: Schmerzen in den Hüften können auch ohne Hüftarthrose entstehen. Dies geschieht regelmässig dann, wenn die Zugspannung der Muskeln und Faszien (Bindegewebe), die das Hüftgelenk umschliessen, eine Stärke erreicht, für die das System von Natur aus nicht ausgelegt ist. Die Gründe hierfür sind zumeist Bewegungsmangel und Fehlbelastungen, wie sie bei Computerarbeitsplätzen entstehen. Wenn sich Faszien durch Mangelbelastung verkürzen oder Muskeln den Gegenkräften nicht mehr nachgeben, werden hohe Verschleisskräfte erzeugt, die auf die Knorpelschicht wirken und die Biomechanik des Hüftgelenks erheblich beeinträchtigen können. Diese Erkenntnisse sind den Therapeuten Liebscher & Bracht zu verdanken, die sich in Jahrzehnte langen Forschungen um Prävention und Therapie von Gelenkartrosen verdient gemacht haben.

Hinzu kommt, dass durch eine Verarmung des Körpers an Mikronährstoffen die Qualität der Synovialflüssigkeit (Gelenkschmiere) abnimmt, die von der Innenhaut der Gelenkkapsel produziert wird und für die Nährstoffversorgung der Knorpelschicht zuständig ist. Nimmt die Regenerationsfähigkeit des Knorpels ab, gelangen über Rezeptoren entsprechende Informationen an das Gehirn und werden dort verarbeitet. Daraufhin projiziert das Gehirn einen Alarmschmerz in das Hüftgelenk, um auf die Dysbalance aufmerksam zu machen, die durch die muskulär-fasziale Zugspannung verursacht wird. Hierbei wird deutlich, dass der Schmerz nicht durch den Gelenkknorpel ausgelöst wird, der im Übrigen auch keine Schmerzrezeptoren besitzt, sondern von den Muskeln und Faszien, welche die hohe Knorpel-erodierende Zugspannung verursachen.

Die geschilderte Situation im Hüftgelenk lässt unschwer erkennen, dass mit der Implantation von Endoprothesen keine Abhilfe geschaffen werden kann, weil sich die Schmerzen damit nicht beseitigen lassen. Vielmehr erscheint eine Hüftoperation unter diesem Blickwinkel völlig überflüssig. Stattdessen kommt es darauf an, die muskulär-fasziale Zugspannung am Hüftgelenk wieder in die physiologische Balance zu bringen, wodurch der Alarmschmerz im Gehirn gelöscht wird.

Bildquelle: Deutscher Verlag für Gesundheitsinformation

Natürliche Anwendungen zur Schmerzbehebung

Zunächst stattete der Handwerksmeister seinem Zahnarzt einen Besuch ab, da die Erfahrung lehrt, dass Wurzel-behandelte Zähne einen schlimmen Störherd auslösen können und oft ursächlich für eine schmerzhafte Entzündung sind. Die Dentalanalyse verlief jedoch negativ, da der Mann keine Wurzel-behandelten Zähne hatte. Parallel dazu liess er durch seinen behandelnden Arzt einen medizinischen Labortest durchführen. Der CRP-Wert im Blut wies jedoch auf keinerlei Entzündungen im Körper hin.
Sicherheitshalber wurde anschliessend mit einer dreimonatigen Zeolith-Kur begonnen, um überschüssige Säuren, Schwermetalle und Stoffwechseltoxine aus dem Körpermilieu zu entfernen,
die sich für die weiteren Schritte zur Schmerzbehebung als hinderlich erweisen könnten. Dazu wurde morgens und abends je ein Teelöffel Zeolith-Pulver von ca. 5g in einem Glas Wasser eingenommen.

Parallel zu der Zeolith-Einnahme kam die Akustische Informationstechnologie nach Prof. Hans Kempe zum Einsatz. Die Anwendung eines Ultraschall-Generators mit der Bezeichnung Geno62-Sonic ermöglicht es dem Körper, Informationen über akustische Wellen in den Zellen aufzunehmen, die dann vom Zellwasser gespeichert werden. Diese Informationen lassen sich von geschädigten Körperzellen infiltrieren. Auf diese Weise wird der Körper energetisch befähigt, Funktionsstörungen selbst zu erkennen und zu beheben.
Das Geno62-Sonic wurde durch den Handwerksmeister folgendermassen eingesetzt: Zunächst drei Anwendungen im Abstand von jeweils zwei Tagen. Danach wurde eine Woche pausiert. Im Anschluss daran verwendete er das Gerätes drei mal im Abstand von jeweils einer Woche und pausierte dann einen Monat lang. Daraufhin erfolgte die Anwendung des Geno62-Sonic einmal im Monat. Dies wurde bis heute (10 Monate) beibehalten. Die Dauer des Programms betrug jeweils 45 Minuten. Zur Informationsübertragung dienten Kopfhörer und Ultraschall-Pads, die an den Füssen abgebracht wurden.

Nachdem drei Monate verstrichen waren, wurde der Zeolith abgesetzt. Die Anwendungsdauer entsprach einer alten Faustregel, nach der man davon ausgehen kann, dass nach zwölf Wochen der Zeolith in dieser Dosierung das Körpermilieu wieder ausgeglichen hat und überschüssige Säure, Schwermetalle und sonstige Toxine aus dem Körper entfernt wurden. Auch hat sich das Membranpotenzial der Zellen erhöht. Dies ist insbesondere für die Verbesserung der Zellkommunikation im Organismus von Bedeutung. Ausserdem wurde ein ärztlicher Labortest durchgeführt, der einen zufrieden stellenden pH-Wert auswies. Das Wichtigste aber war die Befindlichkeit des Handwerksmeisters, der zu erkennen gab, dass die Schmerzintensität in der Hüfte langsam nachliess. Ob dies nun massgeblich durch den Zeolith oder die Akustische Informationstechnologie zustande kam, konnte zu diesem Zeitpunkt nicht verifiziert werden. Es ist aber davon auszugehen, dass die Anwendung des Geno62-Sonic als tragendes Element der Wiederherstellung der Hüftgelenke angesehen werden muss.

Im Anschluss an die Zeolith-Kur wurde mit der Gabe von Vitamin D3 begonnen. Zur Anwendung kamen Vitamin D3-Kapseln hochdosiert, 40.000 I.E. (Internationale Einheiten) pro Tag. Diese Dosis wurde über den gesamten Zeitraum (7 Monate) bis heute beibehalten. Eine zwischenzeitliche Analyse des Vitamin D3-Spiegels ergab nach sechsmonatiger Anwendung eine Blutkonzentration von 85 ng/ml. Nunmehr wird die Tagesdosis auf 20.000 I.E. abgesenkt und bis auf Weiteres eingenommen.

Nach zehnmonatiger Anwendung befindet sich der Handwerksmeister nach eigenen Angaben im Zustand der Schmerzfreiheit. Eine Hüftoperation wurde nicht durchgeführt. Die Schmerzmedikation wurde bereits vor zehn Monaten beendet. Die akustische Informationstechnologie mit dem Geno62-Sonic wird weiterhin einmal im Monat angewendet. Vitamin D3 in der Dosierung von 20.000 I.E. täglich wird ebenfalls weiter eingenommen.

Für uns waren die Ergebnisse der Anwendungen sehr aufschlussreich. Sie machen deutlich, welche Wege in der Zukunft beschritten werden könnten, um Hüftschmerzen wirksam zu begegnen. Jedoch sollte bei aller Euphorie nicht ausser Betracht gelassen werden, dass hier über einen Einzelfall berichtet wird. Der Handwerksmeister und auch wir für unseren Teil sind einstweilen zufrieden.

Lorna Lutfiu

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