In der Schweiz erkranken jährlich rund 37.000 Menschen an Krebs. Seit 25 Jahren behandle ich Patienten mit Krebserkrankungen auf unterschiedlichste Weise. Der schönste Teil dieser Therapie liegt immer in der Prävention. Aber warum sollte man sich, gesundheitlich vollkommen beschwerdefrei, damit beschäftigen etwas zu verhindern, was ganz fern in der Zukunft liegt und vielleicht niemals eintreffen muss?

Dr. med. Stefan Rupp

Dr. med. Stefan Rupp

Vor über 20 Jahren traf man dabei nur Menschen an, welche älter waren oder Verwandte oder Freunde verloren hatten, so dass durch die Betroffenheit überhaupt erst der Gedanke eines Verhinderns entstand. Des Weiteren wird auch heute noch über die Medien eigentlich eine Beeinflussbarkeit des Krebses vor Entstehung ausgeschlossen, als auch eine Behandlung des Selbigen ausserhalb von „Stahl“, „Strahl“ und „Chemotherapie“ vielfach verneint. Dabei kann man bei gründlicher Aufarbeitung der Geschichte des einzelnen Individuums nahezu alle Krebsarten und ihre Entstehung verstehen und durch Beseitigung der Ursachen verhindern.

Krebszelle (3D)

Krebszelle (3D)

Viele bekannte Ursachen

Selten beginnt dies schon im Mutterleib, aber auf jeden Fall sind die Art der Geburt (vaginal, Kaiserschnitt), eine verkürzte Stillzeit, multiple Antibiotika-Gaben, Impfungen, Virusinfekte, Schwermetalle, organische Verbindungen und die Traumatisierungen des Lebens als auch andere Vergiftungen, willkürlich oder unwillkürlich zugeführt, ein Grund für Krebs.

So gelten die allgemeinen Hinweise als wirkungsvolle Prävention:

– Nichtrauchen
– viel Bewegung
– wenig Alkohol
– gesunde Ernährung
– Sonnenschutz
– Schutz vor Infektionskrankheiten
– metallfreie Zahnbehandlungen
– schädliche Umwelteinflüsse meiden
– genetische Vorbelastungen früh erkennen

Diese reichen jedoch aufgrund der zunehmenden Belastung des einzelnen Individuums nicht mehr aus. Wir sehen bereits Kinder z.B. nach Impfungen autistisch verändert, was eine immunologische, in diesem Falle autoimmunogene Erkrankung darstellt und möglicherweise schon den Weg zum Krebs bahnt. Die zwei wichtigsten Quellen sind dabei Atmung und Ernährung, wobei hier oft schon frühkindlich falsche Entscheidungen getroffen werden.

Breites Therapiespektrum der Paracelsus Biologischen Medizin

Heute hat man z.B. für erhöhte Schwermetall-Belastungen multiple Ausleitungsverfahren, für Fehlernährungen mit Nahrungsmittelallergisierungen Diäten und Entgiftungsprogramme entwickelt, um einer zunehmenden Belastung als auch einem immer stärker werdenden Mangel an Entlastung und Entgiftung entgegen zu treten.

Nun ist es nicht nur so, dass man beispielsweise Viren mit Ozon in Eigenblut-Therapie abtöten kann. So kann man auch z.B. durch Magnetfeldtherapie (besonders stark Pap-imi = Ioneninduktionsmagnetfeld) bereits angegriffene oder zerstörte Zellverbände wieder herstellen. Unsere Ärzte sind darauf geschult, bei den einzelnen Individuen frühe Belastungen zu erkennen und Programme zu entwickeln, also schädliche Erkrankungen gar nicht erst entstehen zu lassen. Wenn man dann noch die neuesten so genannten epigenetischen Massnahmen selbst zur Normalisierung von fehlregulierten Genprogrammen in der biologischen Medizin sieht, ist es sogar möglich, ein bisher als sicher geltendes Todesurteil zu verändern.

Komplementärmedizinische Therapien im Kampf gegen den Krebs

Onkothermie

Die Onkothermie ist eine junge Therapieform der Onkologie, eine spezielle Form der Hyperthermie. Sie kombiniert alle positiven Effekte der Hyperthermie und verfügt zusätzlich noch über die Funktion der Selbst-Selektierung von Tumorzellen sowie der Störung des Zellstoffwechsels bis hin zur Aktivierung der sogenannten Apoptose (Selbstzerstörung der Zelle).
Die Systeme funktionieren nach dem Prinzip der kapazitiven Kopplung. Ähnlich wie bei einem Kondensator wird der Patient in einem elektrischen Feld zwischen zwei elektrisch unterschiedlich geladenen Flächen (Kondensatorplatten) platziert.

Paracelsus 1

Das so aufgebaute Feld wird von Radiowellen (13.56 Mhz) durchströmt. Die Unterschiede zwischen gesundem und malignem Gewebe stellen sich in der besseren Leitfähigkeit des malignen Gewebes dar. Hieraus resultiert die sogenannte Selbstfokussierung des Feldes auf den Tumor. Ein Grossteil der eingebrachten Energie erreicht den Tumor und führt zu einer stärkeren Erwärmung und damit zur Schädigung der Tumorzellen.

Bei der Onkothermie wird also das Tumorgewebe von aussen überwärmt. Ziel ist es, durch Temperaturen oberhalb von 39.5°C Tumorzellen zu zerstören oder jedenfalls im Wachstum zu hemmen und gleichzeitig das gesunde Gewebe durch die Hitze nicht zu beeinträchtigen.
Dabei soll die Überwärmung der Tumorzellen zu Sauerstoffmangel führen, so dass es zur Übersäuerung der aufgewärmten Zellen und zu einem Nährstoffmangel im Tumor kommt. In der Folge wird der Stoffwechsel der Zellen gestört, so dass es zum Zelltod der Tumorzellen kommen kann.

PAPIMI-Therapie

Die PAPIMI-Therapie ist eine äusserliche Anwendung von hochfrequenten Wechselströmen zu therapeutischen Zwecken, eine sogenannte Ionen-Induktionstherapie. Das System arbeitet auf der Basis der elektromagnetischen Bioenergie und es löst eine biologische Synthese aus:

Paracelsus 3

Die Zellmoleküle des Organismus werden energetisiert und stabilisiert, um ihre ursprünglichen Schwingungen aufrechtzuerhalten bzw. wieder herzustellen.
Gesunde wie kranke Zellen verändern durch die Behandlung ihr Membranpotential. Während gesunde Zellen (ca. 70 bis max. 100mV) in sich stabilisiert werden, sind bei kranken Zellen (15-50m mV) zwei Reaktionen möglich: entweder kann die Zelle ihr ursprüngliches, jedoch mittlerweile abgesunkenes Membranpotential wieder aufbauen und somit den Sprung zur Selbstheilung schaffen oder aber die Zelle wird vom Körper als funktionslos anerkannt.

Dr. med. Stefan Rupp
Paracelsus-Klinik

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