Mit speziellen Anwendungen schweren neurodegenerativen Krankheiten begegnen

Nichts ist für einen Menschen entwürdigender, als der Verlust der eigenen Persönlichkeit, seiner Identität, seiner Erinnerungen und seiner kognitiven Fähigkeiten.
Bedauerlicherweise trifft es weltweit Millionen Menschen, die dieses Schicksal teilen müssen. Und es werden immer mehr. Jenseits der kommerziellen Wissenschaft wird deutlich, dass sich die Anzahl der Demenzkranken alle vier Jahre verdoppelt. Somit bleibt uns die Wahl, lethargisch in das allgemeine Lamento einzustimmen oder der Versuch, den Dingen auf den Grund zu gehen.

Aus den Forschungsergebnissen von Prof. Dr. med. Werner Reutter geht hervor, dass unser Gehirn lebensnotwendig auf einen funktionierenden Glucosestoffwechsel angewiesen ist, da es sich nur von Glucose ernähren kann. Der komplexe Prozess des Glucosestoffwechsels im Gehirn erfordert das Hormon Insulin, Insulin-Rezeptoren und Glucosetransporter, welche die Glucose in die Gehirnzellen transportieren. Unser Hirn benötigt täglich die Riesenmenge von 150g Glucose. Die Gesamtmenge freier Glucose im Blut beträgt jedoch nur 5g. Der Organismus steht also vor der Aufgabe, die erforderliche Glucosekonzentration im Blut über die Nahrung aufrecht zu erhalten.

Ist der Glucosespiegel im Gehirn oder im Zentralnervensystem defizitär, verspüren wir Hunger und unsere Leber bildet Glucose aus den Aminosäuren der Proteine. Diese lebenserhaltende Leistung der Leber bezeichnen die Mediziner als Gluconeogenese. Bei verschiedenen Stressformen, insbesondere durch den weltweiten modulierten Elektrosmog, ist die Versorgung der Nervenzellen mit Glucose nicht mehr hinreichend gewährleistet. Häufig sind durch einen erhöhten Cortisolspiegel, Noradrenalinspiegel und Ammoniakspiegel die Insulin-Rezeptoren geschädigt, wodurch der Glucosetransport in die Hirnzellen vermindert wird. Das Hirn „hungert“.

Wie funktioniert der Glukosestoffwechsel im Gehirn ?

Im Gehirn wird Glukose als Ausgangsstoff zur Herstellung von ATP (Adenosintriphosphat) gebraucht, das der Energiegewinnung dient. Reguliert wird der Glukosestoffwechsel dabei durch den Insulinstoffwechsel. Wenn der Glukosespiegel im Blut ansteigt, produziert der Körper Insulin. Das meiste Insulin stammt dabei aus der Bauchspeicheldrüse. Allerdings kann das Gehirn ebenfalls Insulin produzieren. Das Insulin dockt nun an den Insulinrezeptoren an, die in den Zellmembranen integriert sind. Die Insulinrezeptoren wiederum senden ein Signal in die Zellen, woraufhin Glukosetransporter in die Zellmembranen integriert werden. Durch die Glukosetransporter gelangt die Glukose dann in das Zellinnere.

In wissenschaftlichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass der Glukosestoffwechsel im Gehirn von Alzheimer-Patienten vermindert ist. Im späten Stadium der Erkrankung beträgt die Verminderung des Glukosestoffwechsels bis zu 65 Prozent. Mehrere Studien zeigten, dass der Energiestoffwechsel im Gehirn vermindert ist, bevor ein Rückgang der Gehirnleistung festgestellt werden kann. Dies legt den Schluss nahe, dass im Energiestoffwechsel die erste Veränderung bei der Entstehung von Morbus Alzheimer zu finden ist. Die Studien kamen zu dem Ergebnis, dass der Grund für den verminderten Energiestoffwechsel in einer Insulinresistenz und der verminderten Aktivität von Insulin besteht.

Die Verringerung des Glukosestoffwechsels und der einhergehende Energiemangel hat weitreichende Konsequenzen für die Funktionsfähigkeit und das Überleben der Gehirnzellen. Wichtige Substanzen wie Acetylcholin (Neurotransmitter) und Cholesterin, das für die Funktionsfähigkeit der Zellmembran notwendig ist, können nicht mehr in ausreichendem Umfang gebildet werden. In Tierversuchen konnte gezeigt werden, dass eine Störung des Glukosestoffwechsels durch eine Schädigung der Insulinrezeptoren die Bildung von Plaques und Tangles im Gehirn nach sich zieht. Demzufolge sind Plaques und Tangles also Folgeveränderungen der metabolischen Störung.

Die Entstehung einer Insulinresistenz

Unter Insulinresistenz versteht man die verminderte Sensibilität der Insulinrezeptoren auf Insulin. Einerseits ist die Zahl der Rezeptoren verringert. Andererseits sind die Rezeptoren in ihrer Funktion beeinträchtigt. Der menschliche Organismus reagiert hierauf in der Regel mit einer erhöhten Ausschüttung von Insulin (Hyperinsulinämie), um die verminderte Funktion der Rezeptoren auszugleichen. Kurzfristig kann dies zu einer Kompensation führen. Mittelfristig führt es zu einer Schädigung (Ausbrennen) der Insulin produzierenden Zellen und damit zu einem Insulinmangel. Weiterhin gibt es Grund zur Annahme, dass eine Hyperinsulinämie zu einer geringeren Insulinproduktion im Gehirn führt, was wiederum negative Auswirkungen auf den Abbau von Amyloid hat.

Es gibt zahlreiche Risikofaktoren für die Entstehung einer Insulinresistenz. Darunter vor allem chronischer Stress. In Stress-Situationen schüttet der Körper das Hormon Cortisol aus. Das ist als kurzfristige Strategie durchaus erfolgreich. Bei einer chronischen Erhöhung des Cortisolspiegels wird jedoch der Insulinstoffwechsel beeinträchtigt, da Cortisol die Wirksamkeit von Insulin durch die Schädigung der Insulinrezeptoren schwächt. Dazu kommt die pathologische Wirkung des Stresshormons Noradrenalin auf die Insulinrezeptoren. In Studien wurde bei Alzheimer-Patienten sowohl ein dramatisch erhöhter Cortisol-Spiegel wie auch ein erhöhter Noradrenalin-Spiegel gefunden.

Chronischer Stress auf der Ebene der Molekularbiologie und Neurobiochemie

Dr. med. Kurt Mosetter bemerkt zum chronischen Stress folgendes: „Zwischen Blutzucker und Stress gibt es einen engen Zusammenhang. In akutem Stress stellt sich der Organismus darauf ein, mit Flucht- und Kampfverhalten eine Gefahr zu bewältigen. Dafür ist vor allem Energie und ein entsprechender Blutzuckerspiegel nötig. Im Stress arbeitet der Zuckerstoffwechsel gewissermassen im Notprogramm. Dafür werden aus der Leber Zuckerreserven ins Blut ausgeschüttet. Es steigt die Pulsfrequenz und der Blutdruck. Normal- und Ruhefunktionen wie die Verdauung werden dagegen gedrosselt.

Stresszustände sind typischerweise mit dem Anstieg von Cortisol und CRH (Corticotropes Releasing Hormon) gekoppelt. Corticosteroide und Insulin verhalten sich antagonistisch. Erhöhte Cortisolwirkungen führen so zu veränderten Insulinwirkungen. In den physiologischen Bereitstellaktionen (phylogenetisch für Flucht, Drohung, Kampf im Sinne des vitalen Überlebens) bleiben die Blutzuckerwerte erhöht. Chronisch- im Dauerstress- führen diese Zustände zu Insulinresistenz. Unter Insulinresistenz und beeinträchtigter Insulinsignaltransduktion stellt sich so eine Glucoseverwertungsstörung und eine zelluläre Energiemangelsituation ein. Die Zellen verfügen so über zu wenig Glucose. Damit reduziert sich die Verfügbarkeit von wichtigen Neurotransmittern (GABA, Acetylcholin, Glycin, Glutamat). Der Zuckerstoffwechsel und seine Entgleisung spielen so eine grundlegende Rolle bei Stresszuständen und stressassoziierten Erkrankungen. Im Stress-Stoffwechsel und unter Dauerbelastung entsteht ein Energiemangel über Ammoniak. Ammoniak ist toxisch und wirkt zudem leistungshemmend“.

Chronischer Stress durch den modulierten Elektrosmog

Prof. Dr. med. Hans Kempe und sein Team fand heraus, dass der Glucosestoffwechsel bei Mensch und Tier durch den modulierten Elektrosmog und besonders durch die transmittierte Satellitennavigation, die elektromagnetische Steuerung tausender Satelliten im Orbit, erheblich beeinträchtigt wird. Dies hängt damit zusammen, dass die Enzymschalter (Druging switches), die für unseren Glucosestoffwechsel verantwortlich sind, elektromagnetisch arbeiten und vom Organismus über die selbe Frequenz gesteuert werden, die auch technisch bei der transmittierten Satellitennavigation zur Anwendung gelangt. Diese Frequenzgleichheit führt neben Genmanipulationen in den Körperzellen zur Unterversorgung von Glucose im Gehirn.

Aber nicht nur der Glucosekomplex im Gehirn spielt bei der exorbitanten Zunahme neurodegenerativer Erkrankungen eine Rolle. Eine ausreichende Sauerstoffzufuhr zum Gehirn ist für dessen Gesunderhaltung ebenso wichtig. Von zentraler Bedeutung für die Sauerstoffversorgung des Gehirns ist der Blutfarbstoff Hämoglobin. Der Molekularbiologe und Nobelpreisträger Prof. Dr. Max Perutz erforschte das Molekül Hämoglobin im Rahmen der Röntgenkristallographie und stellte fest, dass es komplett ausfällt, wenn auch nur ein Eisenatom dieses Moleküls seine Bindungsfähigkeit zu einem Sauerstoffatom verliert. Unter dem Einfluss der transmittierten Satellitennavigation wird der Andockmechanismus der Eisenatome an die Sauerstoffatome permanent behindert, was zum Ausfall des gesamten Hämoglobinmoleküls führt.

Hämoglobin als wichtiger Bestandteil der roten Blutkörperchen, die sich übrigens auch von Glucose ernähren, beeinflusst unsere neuronale Leistungsfähigkeit, die rapide abnimmt, wenn Hämoglobinmoleküle ausfallen und damit weniger Sauerstoff für die Energieproduktion in das Gehirn gelangt. Unser Hirn benötigt 96 Prozent der gesamten Sauerstoffaufnahme für die Energieproduktion. Bereits ab einem Sauerstoffdefizit von 10 Prozent schaltet das Gehirn in den „Savety-Modus“ um und wir werden dement. Der modulierte Elektrosmog ist nach den Untersuchungsergebnissen von Prof. Kempe die Hauptursache für die Entstehung von Demenz und Morbus Alzheimer.

Wir sollten den Umstand verinnerlichen, dass es völlig ausgeschlossen ist, sich auf konventionelle Weise vor den gesundheitlichen Auswirkungen der transmittierten Satellitennavigation zu schützen, da die Technologie weltweit zum Einsatz kommt. Dramatisiert wird das Elektrosmog-Szenario dadurch, dass der allgegenwärtige Mobilfunk die elektromagnetische Strahlung der Satelliten erheblich verstärkt.

Prof. Dr. Hans Kempe entwickelte auf der Basis der akustischen Informationstechnologie einen Ultraschall-Doppelfrequenz-Generator, der Informationen mittels verwirbelter akustischer Wellen richtungsweisend in die Körperzellen überträgt. Dabei breiten sich die Wellen über den gesamten Organismus aus und bringen die Zellflüssigkeit direkt zum schwingen. Die Informationen werden vom Zellwasser gespeichert und können so von geschädigten Körperzellen infiltriert werden. Im Ergebnis wird der Körper energetisch befähigt, Funktionsstörungen und Unzulänglichkeiten selbst zu erkennen und zu beseitigen. Besonders wichtig: Die akustische Informationstechnologie ermöglicht die Anpassung von Mensch und Tier an den modulierten Elektrosmog, sodass dieser uns nicht mehr schaden kann.

Immer mehr integrativ arbeitende Ärzte und Therapeuten, ebenso viele Naturheilkundler, ob in der Asiatischen Medizin oder in der Homöopathie angesiedelt, klagen über eine Zunahme von Therapieblockaden bei Ihren Patienten, obwohl sie vor der eigentlichen Therapie eine entsprechende Ausleitung von Umweltgiften veranlasst haben. Was sie nicht wissen- die transmittierte Satellitennavigation blockiert naturheilkundliche Therapiebemühungen auf höchst nachhaltige Weise durch die oben beschriebene Problematik. Andererseits entwickeln Menschen, die das Geno62-Sonic anwenden, geradezu dynamische „Gesundungskaskaden“.

Der Vollständigkeit halber soll nicht unerwähnt bleiben, dass der lebensverkürzende Faktor unserer menschlichen Zivilisation weltweit nur zu 20 Prozent im modulierten Elektrosmog besteht. Immerhin sterben 80 Prozent der Menschen „vor ihrer Zeit“ durch den Missbrauch chemischer Medikamente. Modulierter Elektrosmog und Medikamentenmissbrauch sind die Hauptursachen für die pathologische Veränderung unseres Körpermilieus, in dem die 500 Trillionen Mikroorganismen, die unseren Körper besiedeln, ihre Organisations- und Kontrollfunktion nicht mehr ordnungsgemäss ausüben können. Im Ergebnis haben sich die 20.000 Gene unserer Mikroorganismen bereits um etwa 18 Prozent verringert, mit verheerenden Folgen. 20 Prozent aller Männer weltweit sind nicht mehr zeugungsfähig. 40 Prozent aller neu geborenen Kinder kommen heute bereits mit genetischen Defekten zur Welt. Tendenz steigend.

Galactose als Support im Glucosestoffwechsel

Da das Monosaccharid (Einfachzucker) D+Galactose (im folgenden Galactose) vom Organismus insulinunabhängig aufgenommen werden kann, ist diese einfache und natürliche Zuckersubstanz in der Lage, den zellulären Versorgungsengpass über einen molekularen Bypass zu umgehen. Galactose gelangt in die Zellen, greift Ammoniak-Äquivalente auf, synthetisiert Aminosäuren und garantiert sowohl die Energiebilanz, wie auch den Baustoffwechsel für Neurotransmitter und Zellmembranen.

Galactose 2

Galactose und Glukose werden auch als Schwesterzucker bezeichnet. Sie unterscheiden sich nur durch einen kleinen Unterschied im Aufbau der Moleküle. Eine Hydroxygruppe (OH-Gruppe) ist seitenverkehrt angeordnet. Im Stoffwechsel unseres Organismus macht dies aber einen enormen Unterschied aus, da Galactose im Gegensatz zu Glucose ohne Insulin (insulinunabhängig) verstoffwechselt werden kann.

Die Wirkungsweise von Galactose

Galactose wirkt im menschlichen Körper über verschiedene Wege. Sie dient der Verbesserung der Energieversorgung und kann bei einer Insulinstoffwechselstörung zu einer Stabilisierung des Energiehaushaltes beitragen, indem sie an der Störung vorbei in die Zellen gelangt. Somit kann der „Energienotstand“ der Zellen zumindest teilweise kompensiert werden. Weiter haben Untersuchungen gezeigt, dass Galactose den GAPDH-Spiegel (Glycerinaldehyd-3-phosphat-Dehydrogenase) erhöht. GAPDH ist ein Schrittmacherenzym für die Glycolyse und damit für die Bildung von ATP (Adenosintriphosphat).

Eine wissenschaftliche Studie hat gezeigt, dass durch die Einnahme von Galactose die Anzahl der Insulinrezeptoren und die Insulinsensitivität erhöht werden kann. Als Strategie, um das Energiedefizit im Gehirn auszugleichen, werden hirneigene Aminosäuren genutzt, um ATP zu bilden. Dabei handelt es sich vor allem um Glutaminsäure und Asparginsäure. Bei diesem Prozess entsteht jedoch im Gehirn auch Ammoniak (NH3). Ammoniak ist ein Zellgift, das die Insulinrezeptoren schädigt. Prof. Reutter hat nachgewiesen, dass Galactose dieses Ammoniak zu wichtigen Aminosäuren umwandelt. Galactose als Katalysator trägt so zu einer Entgiftung der Gehirnzellen bei.

Was können wir tun?

Was wir gegen die Perma-Exposition, insbesondere durch den modulierten Elektrosmog tun können, um nicht an Demenz und Alzheimer zu erkranken, ist verhältnismässig einfach und auch einigermassen kostengünstig umzusetzen. Wir brauchen auf jeden Fall unsere tägliche Dosis Galactose für die Energie in unserem Gehirn. Gegen den Hämoglobinverlust im Blut sollten wir regelmässig Pastillen Ferrum phosphoricum D12 von den Schüsslerschen Mineralsalzen lutschen. Für Säuglinge und Kleinkinder empfiehlt sich Ferrum phosphoricum – Salbe. Wir bevorzugen die anorganischen Salze deshalb, weil sie hervorragend wirken, exzellent bioverfügbar sind und dem Körper komplizierte biochemische Umbauprozesse ersparen. Alles Weitere zum Überleben erledigt der Ultraschall-Generator von Prof. Hans Kempe.

Zugegeben- es ist schon harter Tobak und manch einer hadert mit seinen Glaubenssätzen – benötigt man doch ein gewaltiges Abstraktionsvermögen, sich vorzustellen, dass uns rund um die Uhr mit endogenen Frequenzen biologische Vitalfunktionen ausgetrieben werden. Zum Glück gibt es da noch den elektronischen Winzling von Prof. Kempe.

Lorna Lutfiu

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