Wer ein Mittel gegen den November-Blues sucht, dem sei Vitamin D wärmstens empfohlen. In der Tat ist Vitamin D eines der wichtigsten Mikronährstoffe für unseren Organismus. Wie wir heute wissen, ist Vitamin D an der direkten Steuerung von weit über 1000 Genen beteiligt, indem es sie an-oder abschaltet. Dies geschieht durch Andocken an den Vitamin D-Rezeptor, der mit Genen der DNS in Verbindung steht.
Zunächst jedoch muss klargestellt werden, dass Vitamin D nicht nur ein Vitamin ist, sondern vor allem ein lebenswichtiges Hormon. Es wurde bei seiner Entdeckung in den 1920er Jahren „fehletikettiert“, da man die Substanz in der Nahrung vorfand. Das Begriffsparadoxon „Vitamin D“ kam dadurch zustande, weil die Vitamine A, B und C bereits identifiziert wurden. Gleichwohl verschleiert es die Bedeutung dieses wichtigen lebensspendenden Hormons. Die tatsächlichen Zusammenhänge über Vitamin D und dessen Rolle im Metabolismus erschlossen sich den Forschern erst später.

Als der Berliner Physiker Leo Arons 1892 die ersten Quecksilberdampflampen populär machte, brachte er im wahrsten Sinne des Wortes Licht in das Dunkel des Vitamin D-Phänomens. Ausgeschlafene Mediziner erkannten eine Verbindung zwischen der Strahlung der Quecksilberlampen in den Haushalten und dem Rückgang der Rachitis bei Kleinkindern, einer Knochenkrankheit, die in grossen Städten grassierte, weil der Smog der Fabrikschornsteine das natürliche Sonnenlicht verdunkelte.
Im Jahr 1903 erhielt der dänische Wissenschaftler Prof. Niels Ryberg Finsen den Nobelpreis in Medizin, weil er eine Lichttherapie zur erfolgreichen Heilung von Hauttuberkulose (Lupus vulgaris) entwickelt hatte. Es schlug gewissermassen die Sternstunde der Vitamin D-Forschung.

Drei Formen von Vitamin D

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass in der Natur verschiedene biologisch aktive Vitamin D-Formen existieren. Vitamin D1 und Vitamin D2 werden aus Pflanzen gewonnen und gelten als minderwertige synthetische, schwächere und weniger wirksame Versionen des Hormons. Vitamin D1 und D2 beziehen wir aus der Nahrung.
Der amerikanische Biochemiker Prof. Harry Steenbock von der Universität von Wisconsin entdeckte im Jahr 1923, dass man den Vitamin D-Gehalt von Lebensmitteln und anderen organischen Substanzen erhöhen kann, wenn man diese mit ultraviolettem Licht bestrahlt. Konkret handelte es sich um die pflanzenbasierte Variante des Hormons, also um Vitamin D2, das bei der UV-Bestrahlung von Pilzen entstand und dem gemäss die Bezeichnung Ergocalciferol erhielt.

Der deutsche Biochemiker Prof. Adolf Windaus von der Universität Göttingen war mit den Forschungen des Zusammenhangs zwischen Sterinen und Vitaminen betraut. Dabei gelang ihm der Nachweis, dass Cholesterin das biochemische Basismolekül aller Steroidhormone ist, wozu neben Östrogen auch Progesteron, Testosteron, Cortisol und Vitamin D gehört. Bei der Untersuchung von Struktur und Funktion des Vitamin D entdeckte Prof. Windaus ein Sterin mit der Bezeichnung 7-Dehydrocholesterol und identifizierte es als die Vorstufe von Vitamin D. Weiterhin fand Prof. Windaus heraus, dass Sonnenlicht als Katalysator für die Umwandlung von 7-Dehydrocholesterol in Vitamin D verantwortlich ist. Somit handelte es sich hierbei um eine fettbasierte Vitamin D-Variante, das wirkungsstarke Hormon Cholecalciferol, welches als Vitamin D3 bezeichnet wird. Es entfaltet eine um etwa 75 Prozent höhere biologische Aktivität, als das Vitamin D2. Für seine Forschungsergebnisse über das Vitamin D wurde Prof. Adolf Windaus im Jahr 1928 mit dem Nobelpreis für Chemie geehrt.

Vitamin D für Mensch und Tier

Anhand dieser Erkenntnisse wird klar, dass wir Menschen unseren Vitamin D-Bedarf nur decken können, indem wir unsere Haut in ausreichendem Masse der Sonne aussetzen. Die Sonne aktiviert die in oder auf der Haut befindliche Cholesterolform 7-Dehydrocholesterol und wandelt sie in das Hormon Vitamin D um. Dieser Umwandlungsprozess vollzieht sich in fast allen Körperzellen, besonders in Nieren und Leber.
Übrigens erzeugen auch Tiere ihren Vitamin D-Bedarf, indem sie ihre Haut oder ihr Fell der Sonne aussetzen, die wiederum als Katalysator wirkt und das 7-Dehydrocholesterol in das Hormon Vitamin D umwandelt. Über die Fellpflege gelangt es dann in den Körper der Tiere.

Besonders die Forschungen des amerikanischen Wissenschaftlers Prof. Michael F. Holick seit den 1970er Jahren haben ergeben, dass das Hormon Vitamin D eine zentrale Bedeutung in unserem Stoffwechsel besitzt. Es ist lebensnotwendig. Vitamin D hilft dem Organismus, Kalzium zu absorbieren, es aktiviert die Knochenaufbauzellen und leitet Informationen an die DNS weiter. Diese Informationen besitzen eine überwiegend molekulare Struktur, ohne die wir nicht überleben könnten. Vitamin D teilt unserer DNS mit, dass die Sonne scheint. Ein Mangel dieses wichtigen Hormons führt zwangsläufig zu Funktionsstörungen und ernsthaften Erkrankungen.

Wie wirkt sich Vitamin D-Mangel aus?

Erhalten wir zu wenig Vitamin D, etwa weil wir unsere Haut zu selten der Sonne aussetzen, schaltet unser Organismus in den „Winterschlaf-Modus“ um. Evolutionsbedingt rechnet unser Körper mit dem Beginn des Winterzyklus und einer entsprechenden Ressourcenknappheit. Demzufolge fährt er alle Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten herunter und schont die Reserven. Gelingt es uns nicht, diese physiologische Betriebsart unseres Organismus zu verändern, indem wir unsere Haut verstärkt der Sonne aussetzen oder Vitamin D supplementieren, beginnt sich der Winterschlaf-Modus zu chronifizieren.

Das Ergebnis sind dann zumeist Muskelschmerzen, Krämpfe, Muskelzucken, Unruhe und Schlafstörungen. Weiter kommt es zu chronischer Erschöpfung, Schwäche, Depressionen, mentaler Erschöpfung, Rücken- und Kopfschmerzen, Kältegefühl in Händen und Füssen, Kreislauf- und Durchblutungsstörungen. Bleibt das Vitamin D-Defizit längere Zeit bestehen, steigt das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose, Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose und Krebs.

Viele integrativ arbeitende Ärzte und Therapeuten sprechen bei einer Unterversorgung mit Vitamin D auch vom „Unvollständigen Reparatur-Syndrom“. Etliche Studien zeigen nämlich, dass Verletzungen nicht richtig ausheilen und Reparaturvorgänge im Organismus unvollständig bleiben, wie bei Parodontitis, Ischämischen Osteonekrosen im Kieferknochen und Arthritis in verschiedenen Gelenken, wenn Vitamin D fehlt. In dem Moment, in dem wir uns wieder häufiger dem Sonnenlicht aussetzen oder entsprechende Vitamin D-Supplements nehmen, wird unser Organismus von dem „Sonnenhormon“ geflutet und die Selbstheilungskräfte in uns beginnen mit der gründlichen und kompletten Sanierung und Reparatur.

Die aktuelle Versorgungslage der nordeuropäischen Bevölkerung mit Vitamin D ist Besorgnis erregend. Allein 85 Prozent der Deutschen weisen einen notleidenden Vitamin D-Status auf. Damit ist die Bildung von gesundem Knochen nicht mehr möglich. Die Folgen sind gravierend. Typische Syndrome dieses chronisch defizitären Zustands sind Depressionen und Übergewicht. Hinzu kommen Asthma, Allergien, Morbus Crohn, Diabetes mellitus Typ 1, Systemischer Lupus erythematodes, Tuberkulose und Bluthochdruck.
Lang anhaltender Vitamin D-Mangel kann zum Ausbruch zahlreicher Krebsarten führen, wie Dickdarmkrebs, Brustkrebs, Leukämie, Nierenkrebs und Pankreaskrebs. Weiterhin kommt es oft zu Osteoporose, Osteopenie, Kardiovaskulären Erkrankungen, wie Herzrhythmusstörungen und Herzinfarkt sowie zum Metabolischen Syndrom. Allein das Herzinfarktrisiko kann bei ausreichendem Vitamin D-Status um 50 Prozent gesenkt werden. Häufig treten Demenz, Parkinson und Hirnleistungsstörungen auf. Der Zahnmedizin, insbesondere der Implantologie, macht der chronische Vitamin D-Mangel bei den Patienten besonders zu schaffen. So zeigt sich das gehäufte Auftreten von Periimplantitis bei frisch eingesetzten Zahnimplantaten. Ein Horror-Szenario für jeden Betroffenen.

Vitamin D schützt unsere DNA

Der Grund, weshalb unser Organismus Vitamin D erzeugt, hängt mit der Wellenlänge der Sonnenstrahlen zusammen. Die gefährliche UV-B-Strahlung der Sonne liegt bei etwa 290 bis 315 nm (Nanometer). Die Wellenlänge unseres Erbguts liegt im gleichen Bereich. Eine Resonanz zwischen Sonnenstrahlen und menschlicher DNA würde unser Erbgut schädigen. Vitamin D befindet sich auf und in unserer Haut und wirkt als Puffer zwischen der UV-B-Strahlung der Sonne und unserer DNA. Es besitzt ebenfalls eine Wellenlänge zwischen 290 bis 315 nm. Vitamin D nimmt die UV-B-Strahlen auf und wandelt sie in molekulare Energie um. Es wirkt also als natürlicher Sonnenschutz für unsere DNA.

Eine weitere Schutzfunktion besitzt Vitamin D bei der Abwehr von Brustkrebs bei Frauen. Eine Variation im Vitamin D-Rezeptor kann das Brustkrebsrisiko um 14 Prozent steigern. Dieser Gefahr kann entgegen gewirkt werden, indem man Vitamin D ausreichend supplementiert. Frauen, die dieser Risikogruppe angehören, brauchen ihre Brust nicht vorsorglich entfernen zu lassen, um damit ihr Selbstwertgefühl zu beeinträchtigen oder eine harmonische Partnerbeziehung zu gefährden. Die kritische Variation im Vitamin D-Rezeptor kann mühelos kompensiert werden, wenn täglich eine entsprechend hohe Dosis Vitamin D eingenommen wird. Ein Vitamin D-Status von 90 ng/ml (Nanogramm/Milliliter) sollte hierbei angestrebt werden. Es ist sicher hilfreich, in solchen Fällen einen integrativ orientierten Mediziner zu Rate zu ziehen.

Wie sicher sind Vitamin D-Supplements?

Die einfachste Methode für den Alltag, Vitamin D aufzunehmen, ist neben dem Sonnenbaden die Supplementierung mittels geeigneter Nahrungsergänzungen, die Cholecalciferol beinhalten. Bereits im Jahr 1928 beauftragte die amerikanische Regierung die Universität von Illinois in Chicago mit der Untersuchung der Toxizität von Vitamin D. Die Studie umfasste einen Zeitraum von 9 Jahren. Daran beteiligt waren 773 menschliche Probanden und 63 Hunde. Zusammengefasst wurde diese umfangreiche Studie im so genannten Steck-Report. Das Ergebnis der Studie machte deutlich, dass unter Anwendung des üblichen Whittier-Verfahrens zur Herstellung von Vitamin D eine Toxizität ausgeschlossen werden kann.

Als Masseinheit für Vitamin D, die auch heute noch Gültigkeit besitzt, wurden so genannte Internationale Einheiten (IE) durch die amerikanischen Behörden festgelegt. Die menschlichen Probanden, die jeweils bis zu fünf Jahren an der Chicagoer Studie teilnahmen, erhielten täglich extrem hohe Dosen an Vitamin D, ohne dass in dieser Zeit Todesfälle oder Dauerschädigungen unter den Studienteilnehmern zu beklagen gewesen waren. Im Vergleich dazu produziert unser Körper selbst beim Sonnenbaden über die Haut binnen 30 Minuten um die 20.000 IE Vitamin D. Zahlreiche toxikologische Studien mit Vitamin D- Supplementierungen, die in den darauf folgenden Jahren entworfen wurden, bestätigen die Sicherheit von Vitamin D.

Wie ermittelt man seinen Vitamin D-Status?

Von einigen Ärzten mit Lehrauftrag wurde eine erstrebenswerte Blutkonzentration von 90 ng/ml (Nanogramm/Milliliter) an Vitamin D angegeben. Nach Meinung der Mediziner ist dieser Wert geeignet, alle vitalen Körperfunktionen aufrecht zu erhalten und Mangelerscheinungen und Erkrankungen zu vermeiden. Gleichwohl wurde uns nahe gelegt, dass ein solcher Vitamin D-Wert in unseren Breiten nicht ohne Zuhilfenahme eines Supplements erreicht werden kann. Um sicher zu gehen, sollte man zunächst einen trivialen Vitamin D-Test in Auftrag geben. In der Praxis sehr bewährt hat sich der Cerascreen-Vitamin D- Test, der über das Internet geordert werden kann. Der Nutzer erhält eine professionelle Analyse seines aktuellen Vitamin D-Status durch ein medizinisches Fachlabor. Dieses Testverfahren wird auch gern von zahlreichen Ärzten genutzt. Das Testergebnis kann man wenige Tage nach Einsendung der Probe online begutachten. Eine detaillierte Auswertung beinhaltet auch Handlungsempfehlungen und wertvolle Gesundheitstipps.

Wie sollte man Vitamin D supplementieren?

In unseren Breiten muss man schon richtig „hinlangen“, um gute Effekte zu erzielen. Ärzte und Mikrobiologen aus unserem Umfeld empfehlen Vitamin D in einer Dosis von 30.000 IE täglich über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten, wenn der Vitamin D-Spiegel erniedrigt ist und sich bereits gesundheitliche Probleme zeigen. Pegelt sich die Blutkonzentration an Vitamin D wieder bei 90 ng/ml ein, wird als „Erhaltungsdosis“ die tägliche Einnahme von 10.000 IE bis 20.000 IE empfohlen. Einige unserer Community- Mitglieder, die mit Arthritis in Knochen und Gelenken zu kämpfen hatten, heilten ihre Erkrankungen teilweise vollständig aus. Allerdings brauchten sie dazu wesentlich länger, als ein Jahr und täglich 30.000 IE Vitamin D.

Es muss angemerkt werden, dass sich unter den konsultierten Fachärzten und Biologen auch Umweltmediziner befanden, die in ihren Empfehlungen zur Vitamin D-Supplementierung auf die aktuelle Exposition durch das Geoengineering abstellten. Die ausgebrachten persistenten Aerosolcluster am Himmel dimmen das natürliche Sonnenlicht in erheblichem Masse und mindern dessen physiologische Wirkung auf unseren Organismus, sodass die Vitamin D-Supplements in ihrer Dosis angepasst werden müssen.

Vitamin D für Schwangere und Kinder

Frauen sollten bereits vor einer Schwangerschaft einen optimalen Vitamin D-Status besitzen. Es ist keine Seltenheit, dass mangels Vitamin D eine gewünschte Schwangerschaft ausbleibt. Wer also einen Kinderwunsch hegt, sollte unbedingt eine optimale Versorgung mit diesem lebenswichtigen Hormon ins Auge fassen.
Viele Kinderärzte empfehlen, spätestens in der Schwangerschaft auf einen ausreichenden Vitamin D-Spiegel zu achten, da eine effektive Prävention für ein gesundes Baby bereits in der Schwangerschaft beginnt. Zahlreiche Untersuchungen geben Hinweise darauf, dass ein Vitamin-D-Mangel im Mutterleib oder in den ersten Lebensjahren das Risiko des Kindes steigert, im späteren Leben an Allergien, Multipler Sklerose, Diabetes Typ 1 und anderem zu erkranken.

Verfügen schwangere Frauen zu Beginn ihrer Schwangerschaft bereits über einen ausreichenden Vitamin D-Status, wobei ein Blutwert von 90 ng/ml als angemessen angesehen wird, sollte es ausreichen, täglich 10.000 IE zu supplementieren. Die Begleitung eines integrativ arbeitenden Endokrinologen oder Kinderarztes ist dabei immer erstrebenswert.
Ist der Vitamin D-Status der werdenden Mutter erniedrigt, sollte sie „keine Manschetten“ haben, unverzüglich täglich 30.000 IE als Supplement zu sich zu nehmen, um die Schwangerschaft nicht zu gefährden. Ausserdem empfiehlt sich ein zeitnaher Vitamin D-Status-Test, an dessen Ergebnis die weitere Supplementierung angepasst werden sollte. Bei einem Substitutionsregime von täglich 30.000 IE Vitamin D sollte die Mutter nach der Entbindung auch von einer Wöchnerinnen-Depression verschont bleiben, deren Entstehung durchaus mit einem defizitären Vitamin D-Status in Zusammenhang gebracht werden kann.

Sind Mütter mit einem ausreichenden Vitamin D-Spiegel nach der Entbindung in der Lage, ihr Kind zu stillen, ist es ratsam, ergänzend mit täglich 10.000 IE zu supplementieren. Davon profitiert die Mutter und das Kind. Man braucht dem Baby in diesem Fall erst dann zusätzliches Vitamin D zu geben, wenn die Stillperiode beendet ist.
Anders sieht es aus, wenn die Mutter nicht stillen kann. Es sollte dafür Sorge getragen werden, dass dem Kind dann täglich etwa 1000 IE Vitamin D verabreicht werden. Diese Dosis Vitamin D sollte das Kind dann auch in den ersten Lebensjahren täglich bekommen, um Vitamin D-Mangelerscheinungen vorzubeugen.
Legt man die Ergebnisse internationaler Studien über das wichtige lebensspendende Hormon Vitamin D seit den 1920er Jahren zugrunde, zerstreuen sich rasch alle Bedenken, dass gewisse Überdosierungen von Vitamin D dem menschlichen Organismus schaden könnten.

Lorna Lutfiu

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